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1 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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11 .

MenrHUnser Wohlstand abnimmt.

" Hiob/ 2/ w.

Wenn gleich aus tiefer MitternachtGewitter um mich blitze»/

Sv zag' ich nicht; mein Vater wachtEr wacht, mich zu beschützen.

Die Gute/ die mich werden hieß/

Die den Bedrängten nie verließ/

Die wird mich nie verlassen.

Sein Auge schaut auf meinen Schmerz/

Und seine Blicke zählen

Die Sorgen/ die mein armes Herz

Mit Angst und Kummer quälen.

Er sandte mir das Leiden z»/

DrF nicht mein Herz in stolzer Ruh'

Des Ewigen vergesse.

Gesegnet sind die Leiden mit/

Die mich zum Himmel ziehen/

Mich lehren/ Gott/ allein zu Dir/

Als meinem Vater/ fliehen.

Ich weiß eS/ nach der finstern NachtGibst Du mir wieder Tageöpracht,

Die Alles umgcstaltct.

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Gewöhnlich machen sich die Menschen ihre meiste Sorge überdie Aufnahme oder Abnahme ihrer Glücksumstände, und wohersie Geld genug nehmen werden, um ihre verschiedenartigenBedürfnisse zu befriedigen. Wenn man aber alle Jahre denWechsel der Glücksumstände bei so vielen Tausenden sieht; wennman sieht, wie nichts Üngewisseres als Geld und Gut ist, undwie doch endlich, wenn die Umstände auch noch so schlimmwerden, kein Einziger ganz verloren geht, sondern immer wieder,wenn die Noth am allergrößten wird, durch Gottes besondereLeitung und guter Menschen Beistand Rettung findet: sollteman da nicht glaube!:, der Kummer um kleines Hab undGut, und wovon wir leben, müsse der allergeringste sein?Aber dennoch ist er cs keineswegs. Denn an unserm Mehr-oder Wenigcrhaben hängt noch manches Andere, als die Sorge,

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