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erinnern, daß wir Sterbliche nur Kinder eines Vaters im Himrmel sind, zu dem wir Alle Abba, Abba! rufen?
Ja, die Stätte, wo meine Vorältern zu Dir beteten, womeine Nachkommen wieder zu Dir sich wenden werden, sei mirehrwürdiges Heiligthum! So oft es mein Fuß berührt, blickemein Geist preisend zu Dir empor; und so oft die heiligen Gersänge um mich her ertönen, erhebe sich meine Seele zu Dir aufFlügeln der Andacht, und von der Ahnung durchschauert: einst,wenn diese Lobgesänge über meinen Grabhügel hinwegschallen,verherrliche und preise ich Dich, du Namenloser, du Ewig-gütiger, in schönern Welten und vereint mit höhern Wesen,deren Halleluja durch die Himmel dringt!
4.
Der Haus friede.
Ephes. e, t. s.
Wohnt das Glück in Purpurhülle?
Auch den Purpur deckt oft Schmerz.Wohnt es bei des Goldes Fülle?
Sorge quält da oft das Herz.
Wohnt es in den Fürsienzimmern,
Bei der Erdengötter Macht?
Auch den Glanz, worin sie schimmern,Trübt oft gar des Kummers Nacht.
Such' es in der frommen Hütte,
Wo die treue Liebe weilt;
Such' c§ in der Edeln Mitte,
Die kein Haß und Hader thcilt.
Aeltern, Kinder, HausgenossenMachen sich die Stunden süß;
Da, im engen Kreis geschlossen,
Blüht der Gottheit Paradies.
^ie Bande des Blutes, welche Gatte und Gattin, Aeltern undKinder, Bruder und Schwester zusammenknüpfen, sind aufErden die innigsten und ehrwürdigsten. Wehe dem, der sie ent-weiht durch Lieblosigkeit. Er geht einsam durch die Welt, wieKain.