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Die Rückkehr katholischer Christen im Großherzogthume Baden zum evangelischen Christenthume
Entstehung
Seite
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haben scheiden lassen, wenn man sie zu halten ver-mocht hatte. Tadel und Vorwurf aber war die ein-zige Masse, deren man sich gegen sie bedienen durste,und da ihnen eine unlautere und cigennüHige Absichtdurchaus nicht bcygemessen werden konnte, so hat mansie als Schwärmer und Phantasten darzustellen ver-suche, wie dieses namentlich von einem nicht unbekann-ten katholischen Geistlichen, in einem der Kirchcnzeitungeinverleibtcn Schreiben geschehen ist, welches, um aufdas Gelindeste mich auszudrücken, wenigstens denGeist christlicher Milde nicht athmet

*) S. 22. der Kirchenzcitung von diesem Jahre, inwelche dieses Schreiben aus der Frcybmger Zeitung über-gcgangcn ist. Dem Vernehmen nach ist der geistlicheNach Brunner, bekannt durch ein katholisches Gebet-buch und durch scinc Streitigkeiten mit van, derVerfasser. Je mehr dieser Geistliche bey einer Sacbe, anderen Verhandlung er selbst Thcil gehabt hatte, iutcres-sirt scheinen konnte, desto mehr, dünkt mich, hatte ihm geziemMet, sein Urthcil zurüekzuhallcn, wenigstens hatte er csfrei) und offen, wie Männer zu thuu pflegen, aber nichtin einem anonymen Zeitungsartikel aussprechcn sollen. Ließesich nicht die Schärfe dieses Urtheiles aus gereiztem Umwillen erklären, so würde es von einer gänzlicher Unfä-higkeit, den Wcrch frommer Gesinnung zu würdigen, zeu-gen. In noch unwürdigerem Tone als dieses Schreibenist eine eben i» meine Hände fallende Broschüre; UebcrPietisten und Proselytenmacher, als Antwort auf dieWorte der christlichen Liebe und des Trostes. Von einemfreymüthigcn katholischen Geistlichen. Notweil 1823 ., vcr,faßt. Auf die plumpeste Weise verunglimpft dieser Ver-fasser, welcher, im richtigen Vorgefühle der solche Schrift«stcllerey treffenden Schmach, weislich hinter der Anony,

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