Druckschrift 
Betrachtungen über die Oeffentlichkeit und Mündlichkeit der Gerechtigkeitspflege
Entstehung
Seite
426
Einzelbild herunterladen
 

behabten rechtens scholt ick im auch eku gerichczbriefgeben," als ich im den gib, vnd als er im mit denrechten ertailt ist worden, vnd des rechtens sind vor«sprechen vnd vrtailer gewesen Hain reich der slaicher,Wcrnhart swaiger, vnd Peter der nagel alldrey Vorsprechen: vnd Peterder Dorstaerze ncw Hausen, lieb hart der panchofaer,ludweig derpachhawsacr, hanns der Hell,marchart derwaltinger,Rcindlvon m a i r-perg, Hainreich der lengfeldaer von mae-tenchouen, vnd Andre der mawtnervonplaedling, hanns der schreib er, Hainreichder lengfeldaer, ha in reich der luegel, An-dre der Dissenvcch all vier purger ze t e k-kendorf, vnd ander erwaerg lewt ein michcl (großertail). Vnd des behabten rcchcz zu einer gezcugunzgib ich meinem Herren von Metem vnd seinem goczhawsden gerichczbrief mit meines Herren Hern Hansen dessie in ach er zum Adelstain ze den Zeiten Pflegerzum Naternborch Jnsigcl versigelten, im an scha-den (6). Der brief ist geben nach christes gepurt taw-sent iar drcw hundert iar, vnd in dem siben vnd sibenczigi,stem iar, des montags nach Oculi in der vasten.

(6) d. i- ohne daß er wegen dieses Briefs in Anspruch genommenwerden darf: ein Vorbehalt, der hier, wo der Landrichtermit dem Siegel des Pflegers siegelt, zum Vortheil des l etz-len beigesetzt wird, während in andern Gerichtsbriefen z. B.in den nachfolgenden, jener Vorbehalt dem Landrichterselbst und seinen Erben gilt.