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würd im sein guet zu dem drittenmal verchlagt, vndder chlager der chlag nicht nach cham; er vnd sein guetschölten fürbas ledig vnd loz sein, vnd Hinfür an ansprachbeleiben: vnd pat darvmb fragen, was recht warr."da fragt ich des rechtens, da ertailten di vorsprechenvnd di pidcrlewt an der schrann, mon scholt dem Amt-mann (5) auf seinen aid darvmb zusprechen, „ob esvor andern rechten, vnd mit dem rechten, vndmit der sag vor also her chommen waer, vndnach seiner sag scholt geschehen, was recht waer."dem (d- i. dem Amtmann) sprach ich also zu. der iachbey seinem starchen aid, es „waer also mit allen rech-ten , vnd mit der sag her chömmcn." Da pat meinher fragen was nu recht waer : da fragt ich rechtens,da ertailten di vorsprechen vnd dy pidcrlewt, dy destags an der schrann sazzen bey irn starchen aid: „seindmein her von Metem nu zu dem drittenmal chlag vndpot hiet abpracht: vnd der vorgenannt snaewdingerder chlag nicht nach waer chömmcn: vnd auch vor mitdem rechten also her waer chommen, vnd auch nu derAmptmann sein sag auch dar vmb getan hiet; mein hervon Metem vnd auch sein gotzhaws schölten nu Hinfürdes selbe Hofs zu Vttenhofen mit ru vnd vest sitzen vndbeleiben: vnd Hinfür an all ansprac beleiben. vnd des
(5) Amtmann hieß in Bai'ern, wie noch jetzt in vielen OrtenDeutschlands, der Frohnebvte, Scherge, Gerichtsdienec. -k.Zaupsers Idiotikon S. 11. — daß man ihn, derals öffentlich angestellter Beamter bei allen Gerichtssitzungenzugegen war, um Rcchtssätze befragte, welche auf den Ge-richlsgebrauch beruhten, war sehr natürlich. Von den gemei-nen Landleuten, die nicht immer gleichförmig erschienen, warweniger Kenntniß zu erwarten als von ihm-