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sprachen sich darvmb, vnd sprachen do bey irn ayden:„wer dem andern sein guet verchlaget, vnd der clagauf ein end nicht nach chaemt: vnd der vorgenannt ge-chlag und pot ab praecht, das solt nicht lenzer nochwer wern, wann zu dem drittenmal, chäm dann deranchläger dem rechten nicht nach» dyweil der richtetsäzz, so solt er fürbas dhain recht noch anspruch Hintzdem guet nimer haben, Hintz dem er vor gechlagt Hirt.Das gestund also wol bey sechzehen Wochen nicht vilminner oder lenzer, das meinem Herren von Metemdas vorgenant guet aber zu dem drittenmal verchlagtward von Hannsen dem snevvdinger. Nu chamdo mein her zu dem drittenmal, da ich sazz an ofnerschrann ze loch vnd pat fragen; „sein guet waer im zudem drittenmal verchlagt worden " da fragt (ich) andy schrann: da ertailten di piderlewt: „was chlag vndpot Hintz dem guet chommen waer, das solt wol absein: vnd mein her scholt bey der schrann beleiben dyweilich sazz. chaem yemand, der Hintz im von des gut;wegen icht ze sprechen hiet, zwischen dem vnd meinemHerren scholt geschehen, was recht wär: chaem aberniemant, wann ich dann aufgestund, darnach schultdann geschehen, was recht wär." also belaib mein herbey dem rechten, vntz das ich aufgestund. vnd nam daein vorsprechen, vnd sprach: „es waer vor also mitdem rechten her chommen, vnd hieten auch die elcztenvnd di pesten auf ir starch aid ir sag dar vmb getan:
die ältesten und besten aus ihnen, noch der Amtmann um die-fen Rechtssatz befragt worden seyn; sondern es hatte der Abtzu Metem den Landgerichtsschcciber um die „Sage derBuchs" gefragt, wie dieses andere Urthcilsbriefe darthun,,.