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INI lel ms^istrst ne peut svoir lien gue rls»s ls «onver-IISIN6M tle-potigne. Ueberall und zu allen Zeiten vonD ej oke s bis auf Sultan M a h mu d, von Japanbis zu den Säulen des Herkules, ging und gehtin Despotieen, die richterliche Entscheidung, es sitzeder Herrscher selbst zu Gericht oder an seiner Stattein anderer, nur von der Ueberzeugung und dem Wil-len eines Einzelnen aus. Gleich den mosaischenRichtern unter den Thoren der jüdischen Städte, rich-ten bis auf den heutigen Tag einzelne Moll«'6,Kadi's, Hakim's, Scheik's und wie sie sonstheissen mögen, in allen islamischen Reichen, von Per-sien an bis an die Ufer des atlantischen Meeres (15).Und wie hier in der alten Welt, so in der neuen vorder spanischen Eroberung, bei den Völkern Monte-zuma's, wie bei den Peruanern unter der, denJesuiten-Despotismus in Paraguay gleichsam vor-bildenden, Regierung der Unkas ( 16 ). — In denLändern des südöstlichen Asiens, von Hindu stanbis nach China treffen wir zwar auf sogenannte Ge-richtshöfe und Richter-Kollegien (17), meistens ge-
(15) Vergl. Michaelis mos. Recht. Thl. i- §. —
L a > r ,r vo^. <l, 1 . l?er»e III. cl 11 Aoiiveruenieirt.
-I>. 16. I>. 327. — v- Hammer Staats v. und Staats-verw. des o sma nn i scheu Rei ch s. Thl. ii- S-378.— 392. — Host Nachrichten v- Marocro undFez. S. 239. — Hörne mann s Tagebuch ic. G. 83.
(16) S- s ta (selbst ein Nachkomme
der herrschenden Sonncnkinder) .lli-roir« cie-,
I., II. cil. 12. 13.
(17) Nach Menüs Verordnungen gehören zu einem voll-ständigen Gericht ein Oberrichter (als Stellvertreter des