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stiger, über die Gattungen, Arten und Grade derVerbrechen, über die Ordnung und Ausmessung derStrafen umständlicher, scharfsinniger, spitzfindiger un-terscheidet, als irgend ein Gesetzbuch einer europäischenMonarchie (12); endlich daß der Gesammtreichthumder heiligen und profanen Nechtslitteratnr der 2n-dier, deren Raja's gleichwohl nichts am vollkom-mensten Despotismus fehlt, die Masse römischerRechtsqucllen und Rechtsschriften zu Zeiten Justini-ans wo nicht erreicht, doch gewiß nicht um ein Be-deutendes hinter derselben zurückbleibt (13).
Nur Eine von Montesquieu bemerkte Haupt-eigenschaft der Despotieen, im Gegensatze monarchi-scher Staaten, wird durch allgemeine Betrachtungen,wie durch das unzweideutige Zeugniß der Mcnschengc-schichte vollkommen bestätigt. Dieses ist die lVls-;isti-s-lure uiu'iue, von welcher Montesquieu (14) sagt:
— l'Linx — I^eu-I,ee; 1» eInA t Iie firrr<?L men-tal lavs, arnlaselectiorrlronitlie »up^le in en-tart statutes, ol tliepenalLocle nkL^ina etc.transl. ti. tlied1»ineseetc»l)^8ir<^sor^s ^/ro-§ta/Lntc»n. London lölO. Ar. 4- — Wurde Mdas französische übersetzt von
äl^aris 1612. II. I'onr. Ar. 6.
113) Zu Zeiten Mon teö gui eu's hatte freilich IoneS dieVerordnungen Menü'6 noch nicht bekannt gemacht;auch war damals das: DiZesr o e HinUn l-av, «,» con^-
traets anllsuc^essions: ^virliaLolNlnentar^I)^
^»Aannat'IiL leres^anelianans. Iranslatecl Iromtlie Ori§. LanLLrit II. T'.
1601 . i. — m. Ar. L. noch nicht erschienen.
(14) I« > L ^ 7.