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So geht in England, was bürgerliche Rechts«strcitigseiten betrifft, der mündlichen Verhandlung derSache ein aussergcrichtlicher Schriftcnwechscl voraus,in welchem die Parthcic» von der Klage bis zur Du-plik gegen einander verfahren. Und dieser Theil desProzesses hcist die z-laiclo^er-ie, ein Name, welcher,wie die englandischen Nechtslehrer bemerken (9), denältern Zeiten angehört, als auch noch alles jenes münd-lich vor dem versammelten Gericht verhandelt wurde:zum Beweis, daß wenigstens in dieser Beziehung dieEntwickelung des englandischen Verfahrens mit der Ge-schichte des deutschen gleichen Schritt gehalten hat und,hier wie dort, gleiche Ursachen gleiche Gebrechen, —
menrio jsm Isels, vel <pise sd rem non proprie peirinenr.irr expositlone jise verfall sunorantur, psiülins condro-
Lueeicsrnm edc. e 8uerIeo seiinoue In Isr.vers. a 6/rrr^f. (Holmiae 1? t)) Vir. de serioui-
I'US. e. I. §. 1 . — 5. e. XIV. §. 1. 6. Hieraus ist klar,daß selbst dann, wenn im schwedischen Verfahren Schriften-wechsel mit mündlicher Verhandlung zusammentrifft, sich beidekeineswegs wie ein Vor- und Hauptverfahren zu einan-der verhalten.
(g) Stack« ty,re. II. ck. 20. nach der französischen Uebersctzungloin. V. 1 '. 40. sagt-' ,ches p I-> i >! o ^ e Ii Ls sonl. Ics ql-iercsrions innNreUes entre 1e demundeui er 1e delendenr; lesquelle« sonL snjomd'Iiui mises psr ee. rir er deliv-rees au Bureau c^ui leur eonvieur, ^uoic^u' aucieii-nemenr elles se d^irsssend ordinsiiemeur psr lenu Xdvoestore renne on vivs voee s Is conr, er enluire eroiendininndees psr les Premiers cleres on I^roronotsircs. (H'esr de —^2 gne dsns norre ancien Vroir I'iLneols, 1s plsido^erie e»r^»onvent sppell«!« 1s psrole.