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Daß diese Ei'nrichtnng nicht blos zufällig, sondernin der Natur der Sache und in drin nothwendigenGange der Entwickelung dieses Verfahrens gegründetsey, zeigt schon die große Verbreitung derselben unterverschiedenen Völkern (8).
(8) Dem Dänischen mündlichen Prozess liegt noch fast ganzdas altgermanische Verfahren zum Grunde; wenigstens findeich von einer Unterscheidung zwischen Vor- und Hauptver-fahren in des Höpelsinus it-xis 6 l>rr>i V.Netzes I)gllic»e, keine Spur. Die Stelle I>. I.c. ?. >iik. 4. Lll justnni tcni^u» coiisUtiita, >U, ciuiiii
litzßrrntium, ^uol.fpior praesto fuere, »rrdiür, ^ndex idri eiln»vvce ter ioterroßk'ver'lL: nn t^nis porro, crnrsltiin oraNivur
clie innig -igiroi" — crrinnert ganz an das deutsche Gerichts-wesen des Mittelalters. — In Schweden ist bei allenGerichten (das Hvsgccicht ausgenommen) das Verfahren inder Regel mündlich: cu,H.>'c>vei'sl!>i'Uiii vcrdalls »a >1Is-
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dk-ot. In jenem Fall findet keine Vorverhandlung stakt; son-dern der ganze Prozesswird, wie im deutschen Mittelalter vor demerkennenden Gericht, welches immer ein Collegium ist (auf demLand z. B- i Richter mit 12 Bauern) verhandelt. Im letz-t e n Falle aber ist die mündliche Verhandlung zum Schlußwenigstens als ein Recht der Partheien anerkannt."
Huaedav». pro seien da sibi reservLvit; vel s»postea periL, nt In ris rindratnr, vel ipsi j n-diei n e e es 5 Lr'i n m videtnr: in koe diein »c eerNlrn
iernpus piaesditurit Inde x , si stst-ini fieri ne^near. — Int-igsL-rores non posUiIasruni. in esusae snse expositione ver—nd in coäzcern reserantur rltcto, ^usrum. rn seriptis