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Las Spiel zu ziehen, den Verstand zu überzeugen oderDorurtheilc zu gewinne» vermag, Gründe des Reckeswie Gründe des Rubens oder Schadens, die Verdiensteoder die hasscnswcrthen Eigenschaften des Klägers oderdes Verklagten, die Rücksichten der Dankbarkeit, dieFolgen des Urtheils für die Familie oder irgend einenausgezeichneten Verwandten des Bekheiligtcn: kurz alles,was nur irgend einen menschlichen Willen zu lenkenvermag, durfte nicht blos, sondern mußte von einemSackwalter geltend gemacht werden, welcher seiner Auf-gabe sich deutlich beweist, und seine Parthci redlich zuvertreten Willens war. Diese zuletztgedackten Sivffe sindes vorzüglich, woran das eigentliche Feuer der Bered-samkeit sich entzündet. Aber eben sie sind es auch, wel-che, bei Volksgcrickten oder vor einem auf dem Richter-stuhle sitzenden Monarchen (18) tauglich und brauchbar.
(13) Äie ersten »nd die beßren römischen Imperatoren richtetenZwar nicht selbst, sondern durch ihre j-r-Uccs, gleich denPrütvren. Doch konnte ihre Kaisergewalt auch so, un-ter verschiedene» Formen, auf die Entscheidung der Sacheeinwirken. So wüste z. B. Octavian als er über Te-stanientsfälscher zu Gericht saß, sehr geschickt von detStrenge der i-ex Lo,»en-r zu dispensiren - indem er „non
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Ganz offen zeigte schon Claudius unmittelbar seine kai-serlichc Machtvollkommenheit auf dem Richrcrstuhl." dtee
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