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Unter diesem Schreiben, Abschreiben, Wiedcrschrei-ben und Jmmerschreiben, das zum größten Theil mehrvorn Körper als von der Seele fordere, sinkt denn sehrnatürlich die edle Wissenschaft und Kunst des heiligenNichtcramtcs zu einer wahren aos umbi-ot-os «t sellula-wa, zu einem schreibenden sitzenden Handwerke herab,das, zumal wenn die Gewerkschaft viel Arbeit vorrä-thig hat, — wie es denn nicht anders seyn kann, weilsie nur schwerfällig langsam arbeiten darf— wenigstensin manchen Staaten, an Mühseligkeit den gröbstenHandwerken nur wenig nachsteht, an Geistigkeir vorden feineren Gcwcrken ebenfalls nicht sehr vieles vor-aus hat, und wobei meistens nur diejenigen sich' nochganz behaglich fühlen, die, den höheren Bedürfnissendes Geistes und Gemüthes selig abgestorben, aber mitausdauernder Leibcöbcschaffenheit gerüstet, jenen Kreuz-schülern und Praktikanten in dem Märchen vom golducnTopfe gleichen, welche von dem Zauber-Archivar Lind-horst auf sein Repositorium in enge Krystallflaschen ge-bannt, sich gleichwohl in ihrer seligen Beschränktheiteinbildeten, als gingen sie frei und lustig über dieDresdner Elbbrückc spazieren.
Alle diese Unschicklichkeiten und Nachtheile haftenübrigens, wie sich dem Rückblick auf die vorhergehendeErörterung zeigt, nicht sowohl unmittelbar an derschriftlichen Verhandlung selbst, als vielmehr
zeßordnungen, würde dieses äusserst gefährlich seyn, weil da-bei der Diskretion des Referenten allzuviel überlassen bliebe.Hier muß der Aktenanszug der Kleies t->mi z„r Kvntrole die-nen ; dort ist sie durch den dt-nns csms-ise «afr>Molirk>