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ter, die hinter dem schützenden Wall ihrer auf Vermu-thung gegründeten amtlichen Glaubwürdigkeit sich nurallzu behaglich fühlen, den Gedanken die Gerichte mitZeugen zu umstellen und erst dadurch die amtliche Glaub-würdigkeit zu begründen, — mit der Achtung, welchedem richterlichen Amt gebührt, mit dem Vertrauen,welche man für das Amt und zwar blos weil esAmt ist, ohne alles weitre fordern dürfe, höchst un-vercinbarlich finden: dafür haben sie ihren sehr gutenGrund, wäre dieser auch blos die Anhänglichkeit aneine lang eingewöhnte, überdies dem Richterstolz, derBequemlichkeit und Eigenmacht schmeichelnde Vorstel-lungsart. So dachten aber freilich unsre Vorfahrennicht. Ihnen, —> die es besser als wir wüsten, waswahre Ehre ist und was der Würde des Richteramtesziemt, an deren Treue und Redlichkeit, welche Ver-trauen Nicht blos empfängt, sondern auch verleiht, wirNeueren uns so oft erinnern müssen, um mit ihrenTugenden unsre eignen Gebrechen zuzudecken, — ih-nen war die Vorstellung von einem blos auf sich selbstruhenden amtlichen Gerichtsglauben, der um einer blo-ßen Vermuthung willen blindes, und doch rechtlich bin-
art. 2. „^.<1 aeta lorl oksei'vancla atczue aä leZItl-innin. t e stlrno nlu in toiense eclenäurn, u!)I jns roll-äitnr., oeto, acl inlnlinnin s e ^ t e in consessoi es , zrrrre-ter I^suiN jucllcein., !n koro Inlei'lorl snksellla pi'aesenLes oc-en^anln. — HI i^sl In Ilrlrllins ex 1nte§erriinis Inenl-
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