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Betrachtungen über die Oeffentlichkeit und Mündlichkeit der Gerechtigkeitspflege
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svaoitia eoat; jnr boinnugus a^ncl eos iion Isgidur magir^>!!>!I, nainea valeliat: da waren noch Stimmtafelchcn

weder dem Volke auf seinen Comiticn, noch den Rich-tern auf ihren Subsellicn zum Bedürfniß. Wie aberallmählig alle die verderblichen Stoffe sich sammelten,welche die Grundfesten des Staats unterwühlend, dem-selben nicht lange nachher den Untergang bereiteten:da erst wurde die geheime Abstimmung erfunden und(seit den Jahren 614. bis 773.) ausgebildet. Und ebenvon diesen Zeiten sagt derselbe Geschichtschreiber (10):

Igitur ;>i'imo ^eouniae, dein iinjlseii ou^iclo erovit. lla«;uasi insleoies omnium inaloonin lluei'«: nsmgus avaritia

lldein, ;ioobitatem, ccielsrasgus si-lss Ilonas sudveotil; ^,oolu's sujlbvllisin, craclelitatsiu, Deos lie^Iig-sre, oinnia ve-ualis Imbers, ecloonil: siullitio multos »ioi'1ali-s k'alsos

llei'i sullkgit r aliucl elausui» i» ^svtore, aliacl in liiigna^roirituin Ilsder« ; inagis^uo vnllnin gnain iiigenium Ilouui»Iladers. Den Bessern, die sich ün Rechtthnn vorden Schlechten fürchteten, wie den Leuten mit ehrlichemGesicht und unehrlichem Gemüth, beiden warennun freilich die Tafelchen willkommen; am meisten je-doch den letzten, denen sie statt eines Schlupfwinkelsdienten, in welchen! , wie Cicero (20) sich aus-druckt, donis lAnooaiitidns, gnid gnisgus ssutiret, lallcllavüiosuni ooLuIcsi'M sutzkl-aAlum. Eben darum durfteCicero mit Recht von der geheimen Stimmgcbung

sagen: isti ralioici noguo laloi- c^uisguam est iuveiitcis,

rrecjus suewr- douns (21), Demi chüren diese Gesetze

(10) L.ltU, c. 10-

(20) ll e I. eg l II n s III. 1g.(31) <1 q I. eK Ib» I. c,