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Betrachtungen über die Oeffentlichkeit und Mündlichkeit der Gerechtigkeitspflege
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erlaubte das Gesetz vorn 3. Brümaire d. I. II. (9)den Richtern, sich nur dann in das Berathnngszimmerzurückzuziehen, wenn es darauf ankomme, vorgelegteBcwcisurkundeu zu prüfen: i,iiiiietli.itemeiw »prss

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zirononeeo le jibnieni. Das französische Prozeßgesetz-buch nimmt zwar als Regel an, daß, nach mündli-cher Verhandlung der Partheien, das Urtheil auf derStelle von den öffentlich versammelten Richtern gefun-den werde, erlaubt jedoch zugleich den Richtern ,,sich,,in das Berathungszimmer zu verfügen, um,,dort die Stimmen zu sammeln^ (10). Dieses findetinsbesondere alsdann statt, wenn die Entscheidungdurch einen Beschluß suo clsliUo vertagt worden ist,ist welchem Falle, mit Ausnahme des anf blosse Dar-stellung der Sache beschrankten und öffentlich zu er-stattenden Vertrags (11), die Berathung und Abstim-mung im Geheimen vor sich geht. Durch die letztge-dachtc Bestimmung ist folglich als Grundsatz ausgespro-chen: sobald eine Sache der Berathung bedarf (wosich die That- oder Rechtsfrage als zweifelhaft oderverwickelt darstellt) wird auch das Urtheil selbst imGeheimen gefunden; ein Grundsatz, welcherblos dadurch erklärbar wird, daß der Gesetzgeber dieAbstimmung mit der B e r a t h u n g vermischt, we-nigstens diese mit jener sich in unzertrennlicher Verbin-dung gedacht hat, und weil er (wozu allerdings rut-

sch) Onih et .1 fites <1 II x o IIV er» e I» e I, t tdoni, VIII, x. 12.

(10) 0 (> ll 8 (1 e 116.

(11) de sN, 111^