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Betrachtungen über die Oeffentlichkeit und Mündlichkeit der Gerechtigkeitspflege
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Fällen, bei einem neuen Rechtsstreite, dem GerichteBeweis gegeben werden, als durch den lebendigenMund derjenigen, welche an dem Gerichte selbst Theilgenommen hatten? (05). Der Richter, die erwählten

als Zeugen der Handlung ausdrücklich erwähnen, gewöhn-lich mit der Formel:des sind Zeugen dt. di. (Namcnder Schoppen, vielleicht auch nur der Vornehmsten) unda n d e r e e r b e r g L e u t ge n u g" oder:Seines Rech-

nens wird ihm also Zeugniß geben an der Schran-nen alle, die cS horten u n d sahen" undbeider Schrannen sind gesessen die crbcrgcn dt. ps. u n d a n-der crberg Lcut genug." Vergl. Mon. Noic» 11 .x. 6 y. IN. 196. 197. IV. I>. 485. xill. p. 118 . Desglei-chen heist es z. B. in einem Ürcheilsbricf des §. Landrichterszu Nürnberg v. I- 1303, am Schluß:darüber sind auchGezeug Herr Die regen von Kaßel (folgen nochneun Namen) und ander ersam Lent, die desTages Urteil sprechen." (v. Falcke nste in ^nei-c^nit. pl o 1° <1g ,1V I c II « i IIIII 6 o (I o x I) ! ^ I o m ii t i o II . 1 .

N'oin. IV. «!'. cn. xi. 101 ,) Hieraus erklären sich auch dieSchlußformeln vieler älteren Gerichtsbriefe. S. Tt/a,--,//i/r,>ii eiiil. Voim. 1. 3. und unter den GoldastischenFormeln tonn. 99, (In scrijic. r >? I/I ! :> IN.

'1»III. 11. x. 60) Vergl. auch Beilagen zu diesem Werke

M. 11.

(25) So erklärt sich die v. il i^imr. tl, 59 . «. 7 . iloo -niccin

convOl-nlinn» > ilt. Ljilicun^iie in c»usrr vicl.or scin^er

indleinnr. conscri^Luin accipirit ^ n t. tC8l.eL. F'N'NN' 0 o-

anni 60 ^. c. 10. L! <zni8 eu n 8 rr in i n cli c«i-t a in repeLeie jovaesninserlt: in inuOo , ! 1i i ^ n e t e s li H) n seo nviellns Ineriti,' null XV. 8oH^08 oom^onal. sur XV. icNiLn serrlnneis <^ni ernis-iin inius sntüesvcrunti üccijnat. Dil6

Baierischc Rechtsbuch K. Ludwigs fordert zumBeweis einer abgeurtheilten oder verglichenen Sache zweiEmchrszeugen. Kap. i. Art. 25.