öffentlichkeit. Noch das Jahr l528 zeigt uns im nörd-lichen Dentschlanve das Beispiel eines von der öffent-lich versammelten Gemeinde in einer Capital-Sachegesprochenen Urtheils (19)- Und in Beziehung auf dieöffentlichen Gerichte über bürgerliche Rechtssachen fin-den sich hierüber nirgends spätere und klarere Beweisevor, als in unserem südlichen Dentschlandc, besondersin den altbaicrischcn Gcrichtsbricfen. — Das alt-baicrischc Rechtskurs' (H. Lsjuviimoiuinä erwähnt nir-gends erwählter Schoppen; dasselbe kennt ausser demGrafen und einem diesem beigegebcncn juäex blos die
nicht darf verurtheilen, sondern es muß solches die meisteMeinung des Volks bewilligen."
(19) Die Erzählung stndet sich in der 8eiios 2 Ulme um t. n c-
D tll. i>. 697.) und bctrifc die Ermordung des Abtes B u r-chard ll., welcher am 5. Fcbr. 1528 von einem Hinter-sassen des Klosters, Namens Johann Meier, mit einerArt erschlagen wurde. ,,u«.it justii ^tM.aus timLiiii.-i, erzähltnun der Chronist, toi'iii.itiii' <Ia veteii m o x e j II < 1 1 o i II IN,L (1 s n 1 t i 8 i ii O o n s o v t i ii m I. ii ce 6 ii si ti n 5, 1 V 1 11 11 e Ii n -1
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loniiii'18 Itleioii ^eiieL siiiAiilns iliinlms e^iioi'iiiii ^icililiiis 2II1-x.iiidos, ii Anilins cvi^iis I1111111 suceiis, jisi iili^iioit tempusti.ilii, coi' 6 rxtisctiim, oii I.itionis iii^iiizi; i^-
s, im ilciii^iic coi'jiii!, in ^imtiini siiiilii soixiii 1lcI1c.it." Meier
bat um Verwandelung dieses Markertodeö in die Strafe des
Schwerds: „ 0 c!i 1 icr.itlan>i ilesii^ici. Ii.iliit.i, clgiiiiiillliiis iiitcii'L
tcin^niis ijiiotijiiot cc^it.ili Imio jinlicio iiitcieiiiiiL — —
11t xi.iti.iiii lliwi-i Niecict caciiokliiin, xctciitiliiis Imoe ilciii^ii«xiLtln iiL 1nct2, 11t cii^itiill timtimi siiilicio illiccicllii iide."