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Es ist wirklich zum Erstaunen, wie wenigsolide Nahrung ndlhig ist den Hunger zrrstillen und Leben und Gesundheit zu er-halten, und mit wie geringem Aufwandder stärkste Mann und der thatigste Tag-ldhner bcy der sauersten Arbeit gesättigtwerden kann. Wie wenn es also mit denSpeisen wäre wie mit dem Dünger bei-den Pflanzen und die solideren, z. B.mit den Suppen gemischten Theile, bloßdienten, die Zersetzung der Flüssigkeit zubefördern. Es kann kaum anders scyn,wenn man bedenkt, daß eine Portion vonro Unzen einer Suppe, wozu der Verfasserdas Recept gibt, völlig hinreichend be-funden worden ist, den Hunger einer er-wachsenen Person zu stillen, und daß den-noch in dieser Portion kaum 6 Unzen so-liden Stoffs waren. Der letztere bestandaus Gersten-Graupen, Erbsen, Kartoffeln/v. U