Druckschrift 
Vierter Band (1802)
Entstehung
Seite
273
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neu freylich weht Veränderungen des-lirenden, als des feilenden Verfassersseyn. Allein was für ein Unterricht müßtees nicht seyn, die Werke eines großenSchriftstellers mit allen Veränderungen znsehen, durch die sie endlich das gewordensind, was sie sind, wie jede Strophe er-zeugt und gepflegt worden ist, und aller-ley Züchtigungen erleiden mußte- ehe sieder Vater in die Welt schickte j wie Hüttedert Zeilen wegstürben- ehe sie reif wur-den rc, Ich kann nicht läugncn, ich würdebey manchem Schriftsteller- das- was erweggestrichen hüt- so gern lesen, üls wasjetzt gedruckt da steht- und das theils zttrLehre, Und theils zum Tröst. Denn wcnttMan das vollkommene Werk eines großenMannes nicht erreichen kann- ist esimmer keine geringe Aufmunterung- wenigLstcns zuweilen zu sehen, daß et mit Uttsrv. S