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das Fleisch Rickler seyn vvm Geist? DerVerfasser glaubt, und wird am Ende allesdahin zusammenziehen, daß Tugend, undzumal die himmlische Aufrichtigkeit undBewußtseyn der Unschuld, einem Gesichtin den Augen ihres Kenners große undunaussprechliche Rcitze mittheilen. Alleines ist Unerfahrcnheit und antiquarischePedanterey, zu glauben, diese Schönheitsey das, was Winkelmann Schönheit nennt.Der Verfasser hat einiges erworbene Ge«fühl auch für die letztere, muß aber auf-richtig bekennen, daß er in Gesichtern red-licher. Personen beiderlei- Geschlechts, dievon Leuten, die ihre Tugend nicht kanntenfür häßlich gehalten wurden, Ausdrückegesehen hat, die er gegen alle die uns einsgepredigten Reitze, und oft aus mehr Gesfalligkeit als Gefühl gerühmte Gesichterdes Landes, wo die Banditen schön sind.