daher entspringenden, Unheil stiftenden Be«streben Heil zu stiften, dem ein Tbeilunsers Publikums, frommschwärmend dsglaubt, wo es höchstens verzeihen sollte,haben, als wäre alles andere schon außerStreit, nun gar den äußerst unüberlegtenund niederschlagenden Gedanken erzeugt,die schönste Seele bewohne den schönstenKörper, und die häßlichste den häßlichsten.Also mit einer bloßen Veränderung derMetapher, vielleicht auch die größte Seeleden größten und die gesundeste den gesun-desten? Gütiger Himmel! washarSchönsheit des Leibes, deren ganzes Maß ur-sprünglich vielleicht verfeinerte und unterNeben-Ideen ihre Grobheit versteckendesinnliche Lust ist, und deren Zweck hiererreicht wird, mit Schönheit der Seele zuthun, die mit dieser Lust so sehr streitetund sich in die Ewigkeit erstreckt? Soll
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