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Dritter Band (1801)
Entstehung
Seite
435
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der Seele Allein zu, oder ist er nicht eingemeinschaftliches Glied sich in ihm durch-kreuzender Reihen, deren jeder Gesetz erbefolgen, und deren jeder er Genüge lei->-sien muß? So hat jede einfache Steinartim reinsten Zustand ihre eigne Form, al-lein dir Anomalien, die die Verbindungmit andern hervorbringt, und die Zufälle,denen sie ausgesetzt sind, macht, daß sichauch oft der geübteste irrt, der sie nachdem Gesicht unterscheiden will. So stehtunser Körper zwischen Seele und der übri-gen Welt in der Mitte, Spiegel der Wir-kungen von beiden; erzählt nicht allein un-sere Neigungen und Fähigkeiten, sondernauch die Peitschenschlage des Schicksals,Clima, Krankheit, Nahrung und tausendUngemach, dem uns nicht immer unsereigener böser Entschluß, sondern oft Zu-fall und oft Pflicht aussetzen. Sind die