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b^er Zeit näher kommen können. Es stecktkein freyes Wesen hinter unsern Wetter-te» Änderungen, kein eigensinniges, eifer-süchtiges, verliebtes Geschöpf, das umeiner Geliebte Willen einmal im Winterdie Sonne wieder in den Krebs führte.Entwickelten sich unsere Körper in der rein-sten Himmelsluft, bloß durch die Bewe-gungen ihrer Seelen modificirt, und durchkeine äußere Kräfte gestört, und bequemtesich die Seele wiederum rückwärts mittznalogischer Biegsamkeit nach den Gesetzen,denen der Körper unterworfen ist: so würdedie herrschende Leidenschaft, und bas'vvr-züglicke Talent, ich laugne es nicht, beyverschiedenen Graden und Mischungen ver-schiedene GestchtSformen hervorbringen, sowie verschiedene Salze in verschiedene For-men anschießen, wenn sie nicht gestörtwerden. Allein gehört denn unser Körper