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buchstabiern müßte. Von den subtilen Fä-den, an denen unser Vergnügen hieniedenhängt, ist es Sünde, auch nur einen ohneNoth durchzuschneiden. Da also, sollte ichdenken, wo unsre jetzige Kleidung in einemSchauspiel nicht die empfindliche Majestätunserer Schulgelchrsamkeit beleidigt, sollenwir sie auf alle Weise beybehalten. Unserefranzösischen Röcke sind längst zur Würdeeiner Haut / und ihre Falten zur Bedeu-tung von Mienen gediehen, und alles Rin-gen, Krümmen, Fechten und Fallen ineiner fremden Tracht verstehen wir zwar,aber wir fühlen es nicht. Den. Fall einesHutes während eines Kampfes fühle ichvöllig, den von elmm Helm weit weniger,er könnte sich auf die Ungeschicklichkeit dcSActeurs schieben lassen, und lächerlich aus-sehen. Ich weiß nicht, wie fest ein Helmsitzen muß und kann. Als Garrick sit