sage: Kaufleute, thut euren Vrüdern, sowie ihr wollet, daß sie euch thun sollen;und Er schreyt dazwischen: so bekömmtaber der Kaiser nicht was desKaisers ist. Ich sollte dem Kaisernicht geben was des Kaisers ist, da ichsage: gebt so gar dem Kaufmanns wasdes Kaufmanns, ja, gebt dem Bettlerwas des Bettlers ist? Ich sollte die Vor-schrift, die das Gesetz und die Pro-pheten enthält, befolgt wissen wollen,und gegen den eine Ausnahme machen,von dessen Macht und Güte allein ichendlich die gänzliche Sicherheit des ehr-lichen Buchhändlers erwarte? gegen Jo-seph den II.? Wäre das Christenthum?oder wäre das nur Logik, die Regel festsetzen, und die Anwendung nicht damitzu vereinigen wissen? Wo haben Siehingedacht? Sagen Sie. Vermuthlich an
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