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Fluglust und Fluges Beginnen : hierbei mein schon fliegendes Blatt und auf diesem in Kupferstich der Bauriß zu meinem Flugkahne nebst Abbildung von dessen Luftbahn
Entstehung
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der Bunte, als der Kleinste, zuerst vom Stapelgelassen wurde. Der Versuch siel herzlich schlecht,ganz unglücklich aus, denn mein schöner Bun-ter, der seine 12 Lhalcr gekostet hatte, nahmaus der Kahnlage, die Meister Bernhard, derZimmcrmann, ihm beim Fortlaffen gab, Sturz-lage an, und schoß in einem solchen Anlauf ab-wärts, als wollt' er hart am Erd-Cenrrumvorüber und unterhalb des Aequatovs wiederherausfahren, traf aber an des Gerüsts Fußeauf des Planeten felsige Rinde, und zerstauchtesich schmählich. Der Graue durfte jetzt nichtnachfahren, denn auch er hatte eine für denAugenblick unablösbare zu schwere Belastungrandwarts hinaus, indem zwei von den sechs-zehn Fachern nicht mit Leinwand, sondern mitBret ausgesüllt waren, und sonach den Vorder-theil bildeten.

So hatte ich mich denn verrechnet, verrech-net in der Beschwerung des Kahns, verrechnetin der Vorrückung des Schwerpunktes, und sah,daß beides, jene Beschwerung und diese Vor-rückung nicht zu meiner Fallhöhe paßten. Eisen-blech und Blei wurde dein Bunten, Holzfüllungdem Grauen abgenommcn. Ich bewahre beidesauf, um es, wenn ich einst eine größere Fall-höhe erstrebt habe, jenen Kähnen wieder anzu-setzen, und aus meinem Fehlgriffe Folgerung,Nutzen zu zichn, nebenbei endlich mich, so gutcs gehn wird, zu rechtfertigen.

Nach diesem Unfälle scheuten wir das Son«nenlichi; und so machten wir uns an einem schö-nen Vollmonds-Abende, den 4ten Juni war es,erst wieder hinaus selbander, ich und MeisterBernhard, Heinrich, der Lehrbursch,zwarleistete hülfreichc Hand mit dem ausgebes-serten Bunten, der sich diesmal zu unserer Freu-