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Fluglust und Fluges Beginnen : hierbei mein schon fliegendes Blatt und auf diesem in Kupferstich der Bauriß zu meinem Flugkahne nebst Abbildung von dessen Luftbahn
Entstehung
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cs, ohne umzuschlagen, von ü bis 6 Mm Höhrüber das ganze Zimmer wegzieht, und erst andessen anderm Ende den Fußboden erreicht. Mansollte mm denken, das breitere Hintertheil müßteimmer mehr und mehr gehoben werden, und so-nach den Schirm bald zum Umschlagen bringen:hat man aber die rechten Verhältnisse des Bauesund Gewichts, so wie die passende Lage desSchwerpunkts, auch die rechte Höhe der Vor-der- und Seitenwande getroffen, denn vondiesem Allen hangt unsers Versuchs Gelingenab; so wird man finden, daß der Hinterrandzwar immer hinauf will, aber immer wieder nie-der gehalten wird durch den Flug selber. Dasläßt sich durch folgende Betrachtung erklären.

So wie der Schirm nieder und vorwärts zugehn anfangt, entsteht alsbald ein in ihn hin-eingehender Luftdruck, der sich eben von desFahrzeugs Bewegung nach vorn hin herschreibt.Gegen diesen Luftdruck ist der vordere Theil derinnern Schirmflache von der Vorderwand ge-deckt, der Hintere Theil dieser Flache aber wirdvon ihm getroffen, und eben darum niederge-halten, ja sogar bis auf den Punkt niederge-drückt daß immer mehr und mehr von der »or-dern Schirmflache durch den Borderrand gedecktbleibt. Es tritt endlich ein Augenblick ein, wodie Innerseite des Schirms, in Folge solchesNiederhaltens des Hintertheils, fast ganz unterder Deckung der Vorderwand liegt, und nunfangt das Vordertheil wieder an zu sinken, undder Schirm holt gleichsam von Frischem zu ei-ner neuen Bahn aus. So geht er, in ver-schiedenen auf diese Art entstandenen Bühnen-stücken fort bis an den Boden. Ist die Fallhöhegroß; so ist die ganze Bahn, wie gesagt, ausmehrern solchen Stücken zusammengesetzt: aber