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gcnd hi», welcher der Vorderhand zugekchrt ist.Es muß wohl so seyn: dcitn denken wir unsden Schwerpunkt des Ganzen, wie er den wag-recht gesetzten Fallschirm erdwärts zieht, legendurch diesen Schwerpunkt eine mit Vorder- undHintcrrand parallele Linie; so ist des SchirmsHinterthcil — das Hinten und das Dorn ebenin Beziehung auf gedachte Linie genommen —größer als das Vordertheil, wird also von derÜnterlust mehr aufgehalten als dieses. Darrstder kommt der Schirm in eine schiefe Lage, mitdem Vordcrrande abwärts, ist also anzusehn alsauf schiefer Lustfläche liegend, und gleitet nuneben auf dieser schiefen Flache nach vorn. Weiljedoch, nach bekannter» Gesetzen, sein Fall sichbeschleunigt; so trifft der Vorderrand bald mitsolchem Drucke gegen die Vorderluft, daß er sienicht mehr durchschneiden kann, und in seinemGange gestört wird. Vermehre ich nun dieMasse des fallenden Schirmes, ohne an dessenSchneidflache etwas zu ändern, — und ich be-wirke das durch eine Einlage von Papier —;so durchschneidet er die Vorderlust sogleich kräf-tiger. Ich kann diese Einlage zweifach unddreifach machen, und der Schirm zieht immerkräftiger nach vorn hin. Am besten, und kräf-tigend für das Ganze, klebt man die Einlage— ein Blatt Papier von der Gestalt des Schirm-bodens DLkW — mit ein Paar Tropfen aufge-lösten Gummi an den Ecken ein. Mittelst einesPapierstreifens, der in einer Stelle mit Siegel-lack beschwert seyn kann, und sich zwischen Ein-lage und Schirmboden einschieben, daselbst abernach Bedürfniß weiter vor oder hinter stellenläßt, bringt man die Lage des Schwerpunktsvollends ganz in seine Willkühr, und so gebenwir dem Fahrzeuge eine so sichere Haltung, daß