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Fluglust und Fluges Beginnen : hierbei mein schon fliegendes Blatt und auf diesem in Kupferstich der Bauriß zu meinem Flugkahne nebst Abbildung von dessen Luftbahn
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Also kommen wir immer tiefer und tiefer?Mir ist's doch als hielten wir uns aus einerleiHöhe.

Wenn ich nicht steuerte, freilich, sänken wirauf die Lange: aber jetzt gieb Acht! Siehstdu, jetzt nehme ich den Wind wieder unter denSchirm; nun laust der Schuß wieder oberwartsaus, wir steigen wieder so viel als wir eineWeile daher sanken. Will ich höher; so geh' ichein, zwei, drei mäßige Drucker abwärts und einPaar Schneller dazu aufwärts. Fühlst du wiedas schiebt? Jetzt haben wir die Bahn wiederauf ein gutes Stück hinaus gebessert. Nunmehrnehme ich den Wind wieder auf die Oberseitedes Schirmes: Ist es dir nicht als wollt' er unsetwas abwärts drücken? Aber indem er abwärtsdrückt hilft er uns sogar schieben, und schiebtgegen sich selber, denn er trifft oberwarts schiefauf mich.

Du meinst also wohl, fing das Hähnchenwieder an, der Mensch könnte auch so steuernwie du? Brauchte nicht viel zu schlagen mit sei-nen Fittigen?,

Freilich mein' ich das! Was ich dir sage,Tet erchen! Ist erst eine tüchtige. Masse imSchüsse, dann geht's vorwärts daß man seineLust sieht.

Ich selber habe sie gesehn, oft gesehn, meineLust, am Storche, wenn er kreisend gestiegen war,endlich fortzog, ich mit dem Fernrohr hinterher-schaute, und nun, so weit ihn das bewaffnete Augeverfolgen konnte, nicht das geringste Zucken derFlügel wahrzunehmen stand. Solcher eignenWahrnehmungen mich erinnernd habe ich auchmeine Freude gehabt an Brehms Schilderungen