woran allein mir gelegen ist, cinzusehcii ver-mag. Alles, was geschieht, gehört in denPlan der ewigen Welt, nnd ist gnt in ihm,soviel weiß ich; was in diesem Plane reinerGewinn, oder was nur Mittel scy, um einvorhandenes Ucbci himvegzuschaffcn, was dahermich mehr oder weniger erfreuen solle, weißich nicht. I» seiner Welt gedeihet Alles; die-ses genügt mir, und in diesem Glauben stehich fest, wie ein Fels; was aber in seinerWelt nur Keim, was Blüthe, was die Fruchtselbst ist, weiß ich nicht.
Das Einige, woran mir gelegen feyn kann,ist der Fortgang der Vernunft und Sittlichkeitim Reiche der vernünftigen Wesen; und zwarlediglich um sein selbst, um des Fortgangswillen. Ob ich das Werkzeug dazu bin, oderein anderer; ob es Meine That ist, die dagelingt, oder gehindert wird, oder, ob die einesandern, gilt mir ganz gleich. Ich betrachtemich überall nur als eins der Werkzeuge desVernunftzweüs, und achte und liebe mich, und