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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
309
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lim Friedens unt:r dm Menschen und ihrerunbedingten Herrschaft über den Nanu--Me-chanismus hervorgebracht werde, bloß damiter sey, sondern, daß er durch die Menschenselbst hervorgebracht werde; und der er erufalle berechnet ist, doch er durch alle, als Einegroße, freie, moralische Gemeine hervorgebrachtwerde. Nichts Neues und Besseres für einenEinzelnen', außer durch seinen psiichrmechigenWillen; nichts Neues und Besseres für di? Ge-meine, außer durch den gemeinschaftlichenpslichtmäßigcn Willen: ist Grundgesetz, des gro-jftn sittlichen Reichs, wovon das gegenwärtigeLeben ein Thcil ist. Da: um ist der gute Willedes Einzelnen für Liese Welt so oft verloren,weil er nur noch der des Einzelnen ist, undder Wille der Mehrheit mit ihm nicht znsam-menstimmt; und seine Folgen fallen bloß ineine zukünftige Welt. Darum scheinen sogardie Leidenschaften und Laster der Mensche»zur Erreichung des Bessern mitzuwickeu;nicht an und für sich; in diesem Sinne