zum Theil durch die eigenthümlichcn Gesetzeseiner heterogenen Wirkungssphäre beschränkt.— So muß ich auch wirklich in der gegen-wärtigen, mir allein bekannten sinnlichen Weltden Willen ansehcn. .Ich bin freilich genöthigt,zu glauben, das heißt, zu handeln, als ob ichdächte — daß durch mein Wollen meine Zun-ge, meine Hand, mein Fuß in Bewegung ge-setzt werde» könnten; wie aber ein bloßerHauch, ein Druck der Intelligenz auf sich selbst,wie der Wille es ist, Princip einer Bewegungin der schweren irdischen Masse seyn könne,darüber kann ich nicht nur nichts denken, son-dern selbst die bloße Behauptung ist vor demNichterstuhle des betrachtenden Verstandes rei-ner baarer Unverstand; und auf diesem Gebietemuß die Bewegung der Materie sogar in mirselbst, rein aus inner» Kräften der bloßen Ma-terie erklärt werden.
Eine Ansicht von meinem Willen, wie diebeschriebene aber erhalte ich nur dadurch, daßich in mir selbst inne werde, derselbe scy nicht