— LÜZ —
gute Wille nur kann es scyn, er muß es seyn,durch den wir für ein anderes Leben, und fürbas erst dort uns auszustclleude nächste Zieldesselben arbeiten; die uns unsichtbaren Folgendieses guten Willens sind cs, durch die wirin jenem Leben erst einen festen Standpunkt,von welchem aus wir dann weiter in ihmfortrücken können, uns erwerben.
Daß unser gute Wille an und für, unddurch sich selbst Folgen haben müsse, wissenwir Ichon in diesem Leben, denn die Vernunftkann nichts Zweckloses gebieten; welches aberdiese Folgen seyen, ja wie es nur möglich sey,daß ein bloßer Wille etwas wirken könne, dar-über können wir auch nicht einmal etwas den-ken, so lange wir noch in dieser materiellenWelt befangen sind, und es ist Weisheit, eineErforschung, von der wir schon vorher wissenkönnen, daß sie uns mißlingen werde, garnicht zu unternehmen. In Rücksicht der Be-