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Die Bestimmung des Menschen
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ter einander, selbst über das Gute, verschwin-det, nun cs ihnen erleichtert ist, das Gutewahrhaft um sein selbst, nicht um ihrer selbstwillen, als der Urheber davon, zu lieben; nuneö ihnen nur noch darum zu thun seyn kann,daß cs geschehe, daß die Wahrheit gefunden,daß die nützliche That ausgeführt werde, nichtaber, durch Wen cs geschehe. Hier ist jederimmer in Bereitschaft, seine Kraft an die Kraftdes andern anzuschlicßcn, und sie der des an-dern uuterzuordncn; wer nach dem UrtheileAller das Beste am besten ausführcn wird, denwerden Alle unterstütze», und dos Gelingensmit gleicher Freude genießen.

Dieses ist der Zweck nnfcrS irdischen Lebens,den uns die Vernunft anfstcllr, und für dessenunfehlbaren Erreichung sic bürgt. Es ist dieskein Ziel, nach dem wir nur zu streben hät-ten, um unsre Kräfte an etwas Großem zuüben, dessen Wirklichkeit aber wir etwa ausgs-