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Auch schon in der bloßen Betrachtung derWelt, wie sie itr, abgesehen vom Gebote, amßcrt sich in meinem Innern der Wunsch, dasSehnen, — Nein, kein bloßes Sehnen, — dieabsolute Federung einer bessern Welt. Ichwerfe einen Blick ans das gegenwärtige Vor-hältniß der Menschen gegen einander selbst,und gegen die Natur; ans die Schwäche ihrerKraft, auf die Stärke ihrer Begierden undLeidenschaften. Es ertönt unwiderstehlich inmeinem Innern: So kann es unmöglich bleuben sollen; es muß, o, cs muß alles anders,und besser werden.
Ich kann mir die gegenwärtige Lage derMenschheit schlechthin nicht denken als diejenige,bei der cs nun bleiben könne; schlechthin nichtdenken, als ihre ganze, und lohte Bestimmung.Dann wäre alles Traum und Täuschung; undes wäre nicht der Mühe wcrrh gelebt, unddieses stets wiedcrkehrendc, aus nichts ausge-hende, und nichts bedeutende Spiel mit getrie-ben zu haben. Nur inwiefern ich diesen Zu-
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