wollen, ohne Etwas zu wollen? Nimmermehr!dies widerspräche gänzlich der Natur meinesGeistes. An jede Handlung knüpft in inestnein Denken unmittelbar und nach den bloßenGesttzcn des Denkens sich an, ein in der Zu-kunft liegendes Seyn, ein Zustand, zu demdas Handeln sich verhält, wie das Wirkendezu dein Bewirkten. Nur soll dieser Zweck mei-nes Handelns nicht für sich, etwa durch dasNaturbcdürfniß, mir gesetzt seyn; und nachdiesem Zwecke hinterher erst die Handelswcisebestimmt werden: ich soll nicht einen Zweckhaben, weil ich ihn nun einmal habe, und erstnachher suchen, wie ich handeln müsse, umdiesen Zweck zu erreichen; meine Handlung sollnicht vom Zwecke abhängen: sondern ich sollschlechthin auf eine gewisse Weise handeln, weilich es einmal soll; dies ist das erste. Aus die-ser Handelswcise erfolgt Etwas, sagt mir dieStimme in meinem Innern. Dieses Etwaswird mir nun nothwendig Zweck, weil ich dieHandlung vollziehen soll, die dazu, und nur
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