die ich nicht für Wesen meines gleichen halte,sondern für vernunftlose Sachen. Eö machtder Spekulation keine Schwierigkeit, nachzu-weisen, wie die Vorstellung solcher Sachen sichlediglich aus meinem Vorsiellungsvcrmögcn unddessen nothwendigcn Handlungsweisen entwickle.Aber ich umfasse dieselben Dinge auch durchVedürfniß, und Begierde, und Genuß. Nichtdurch den Begriff, nein durch Hunger, undDurst, und Sättigung, wird mir etwas zuSpeise und Trank. Zeh werde wohl genöthigtan die Realität dessen zu glauben, das meinesinnliche Existenz bedroht, oder allein sie zuerhalten vermag. Das Gewissen tritt hinzu,indem cs diesen Naturtrieb zugleich heiliget,und beschranket. Du sollst dich selbst, unddeine sinnliche Kraft erhalten, üben, stärken,dennes ist im Plane der Vernunft auf diese Kraftmit gerechnet. Aber du kannst sie nur erhaltendurch zweckmäßigen, durch einen den eigneninncrn Gesehen dieser Sachen angemessenenGebrauch. Und außer dir sind noch mehrere
deines?