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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
207
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horchen, alles mein Denken gerichtet scyn.Zch werde sonach jene Westn stets als für sichbestehende unabhängig von mir vorhandene,Zwecke fassende, und ausführende Wesen bc-trachten; ich werde sie in diesem Standpunktenicht anders betrachten können, und jene Spe-kulation wird wie ein leerer Traum vor mei-nen Augen verschwinden. Zch denke sieals Wesen meines gleichen, sagte ich so eben:aber der Strenge nach ist es nicht der Gedanke,durch welchen sie mir zuerst als solche darge-stellt werden. Die Stimme des Gewissensist cs; das Gebot: hier beschranke deine Frei-heit, hier vermuthe und ehre fremde Zweckedieses ist cs, das erst in den Gedanken: hierist gewiß und wahrhaftig, und für sich beste-hend ein Wesen meines gleichen, übersetzt wird.Um sie anders anzuschen, muß ich erst dieStimme meines Gewissens im Lebenverleugnen in der Spekulation von ihrwegschen.

Es schweben mir vor andere Erscheinungen,