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tätlichen Denkens mich halten, ans welchendieser Trieb mich versetzt, und aller jener Grü-beleien und Klügeleien mich ratschlagen, wcl->che nur seine Wahrhaftigkeit mir zweifelhaftmachen könnten.
Ich verstehe dich jetzt, erhabner Geist. Ichhabe das Organ gefunden, mit welchem ichdiese Realität, und mit dieser zugleich wahr/scheinlich alle andere Realität ergreife. Nichtdas Wissen ist dieses Organ; kein Wissen kannsich selbst begründen und beweisen; jedes Wis-sen setzt ein noch Höheres voraus, als seinenGrund, und dieses Aufstcigen hat kein Ende.Der Glaube ist cö; dieses freiwillige Beruhenbei der sich uns natürlich darbictenden Ansicht,weil wir nur bei dieser Ansicht unsere Bestim-mung erfüllen können; er ist es, der demWissen erst Beifall giebt, und das, was ohneihn bloße Täuschung scyn könnte, zur Gewiß-heit, und Ucberzeugung erhebt. Er ist keinWissen, sondern ein Entschluß des Willens,das Wissel; gelten zu lassen.
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