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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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Spiel treiben, sondern nach demselben wirklichverfahren will, ich jener Stimme in meinemInnern den Gehorsam versagen muß. Ichkann nicht handeln wollen, denn ich kan» nachjenem Lehrgebäude nicht wissen, ob ich handelnkann; ich kann nie glauben, daß ich wirklichhandle; das was mir als meine Handlungerscheint; muß mir völlig unbedeutend und alsrin bloßes trngliches Bild Vorkommen. AllerErnst und alles Interesse ist denn rein ansmeinem Leben vertilgt, und dasselbe vcrwan,Lelt sich, eben so wie mein Denken, in einbloßes Spiel, das von nichts ausgcht und«uf nichts hinauslauft.

Soll ich jener innern Stimme den Gehör,sam versagen? Ich will es nicht thun.Ich will jene Bestimmung mir freiwillig geben,die der Trieb mir anmuthet; und will in die-sem Entschlüsse zugleich den Gedanken an seineRealität und Wahrhaftigkeit, und an die Rea,lität alles dessen, was er voraussetzt, crgrei,An. Ich will in dem Standpunkte des na<

tue.