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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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reu hier mehr gelten, als anderwärts; solles bedeutender scyn, wenn zu dem Gedankeneines Denkens noch eine Wirklichkeit diesesDenkens hmzugesetzt wird, als wenn zu demGedanken dieses Tisches noch ein wirklicherTisch hiiizugesetzt würde?Der Zweckbe-griff, eine besondere Bestimmung der Bege-benheiten in mir, erscheint doppelt, Heils alsein Subjektives, ein Denken, theils als einObjektives, ein Handeln," welche Ver-nnnftgründe könnte ich aufbringcn gegen dieseErklärung, die ohne Zweifel auch einer geneti-schen Deduktion nicht ermangeln würde?

Ich fühle nun einmal jenes Treiben, sageich: das sage ich denn doch wohl selbst, unddenke, indem ich es sage? Fühle ich dennnun auch wirklich, oder denke ich etwa nur zufühlen: ist nicht etwa alles, was ich Gefühlnenne, lediglich durch mein objeetivirendcSDenken vor mich hingestcllt, und etwa der ei-gentliche erste Durchgangspunkt alles Objektivsrens? Und denke ich denn auch wirklich oder