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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
174
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Realität, die ich mir einbilde, meines SeynS,meiner Kraft, meiner Zwecke, — ist derTraum von jenem Traume.

D. (o. Du hast alles sehr gut gefaßt.Bediene dich immer der schneidendsten 'Ausdrückeund Wendungen, um dieses N u tat verhaßtzu machen, wenn du dich ihm :"r unterwer-fen mußt, lind dies mußt du. Du hast klareingeschcn, daß es nun einmal nicht andersist. Oder — möchtest du etwa dein Geständ-nis zurückuehmen, und diese Zurücknahme mitGründen rechfertigen?

I. Keiaesweges. Zch habe cingeschen,nnd sehe klar ein, daß eö so ist; ich kann csnur nicht glauben.

D. G. Du siehst es ein; nnd kannst eSnur nicht glauben? Das ist ein anderes.

I. Du bist ein ruchloser Geist: deine Er-kenntnis selbst ist Ruchlosigkeit, und stammtaus Ruchlosigkeit, und ich kann cs dir nichtdanken, daß du mich auf diesen Weg gebrachthast.