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das Denken meines bloßen Zustandes in derEmpfindung nur ein halber Gedanke war.Wie ich oben zu dem Leiden unvermerkt eineThatigkcit hinzudachre, so denke ich hier zudem bestimmten (meinem wirklichen Den-ken oder Wollen) ein bestimmbares, (einunendlich mannigfaltiges mögliches Denkenoder Wollen) hinzu: weil ich muß, und ausdemstlben Grunde, ohne meines Hinznden-kcns, als eines solchen, mir bewußt zu wer-den. Dieses mögliche Denken fasse ich weiterals ein bestimmtes Ganze auf; abermals weilich muß, da ich nichts unbestimmtes fassenkann, und so wird es mir ein endlichesVermögen zu denken; und sogar, da durchdieses Denken mir etwas unabhängig von demDenken Vorhandenes vorgcstellt wird, einScyn und Wesen; das dieses Vermögenhat.
Doch: es läßt sich aus höher» Prinzipien»och anschaulicher machen, wie dieses denkende
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