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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
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welches das Vermögen vorzustellen, zu denkenu. s. >v. hat, in welchem dieses Vermögenruht, oder wie du etwa diesen Gedanken fastsen willst wie g'lange ich denn dazu? Wer-de ich desselben mir unmittelbar bewußt? Wiekönnte ich? Nur des wirklichen bestimm-ten Vorstellcns, Denkens, Wollen«, als einerbestimmten Begebenheit, in mir, werde ich mirunmittelbar bewußt, kcineöweges aber des Ver-mögens dazu, und noch weniger eines Wesen«,in dem dieses Vermögen ruhen soll. Ich schaueunmittelbar an dieses bestimmte Denken, dasich im gegenwärtigen Momente vornehme, unddieses und dieses in andern Momenten;und hiebei hat diese innre intclleetuellc An-schauung, dieses unmittelbare Bewußtseyn seinEnde. Dieses innerlich angeschaute Denken,denke ich nun selbst wieder; aber dasselbe istnach den Gesehen, unter denen nun einmalmein Denken steht, ein Halbes und Unvoll-ständiges für mein Denken; eben so wie oben