I- Ich kann nichts dagegen einwenden;es ist so.
D. S. — Keine Einwendungen gegen denkühnem Ausdruck desselben Satzes: daß wirbei dem, was wir Erkenntniß und Betrachtungder Dinge nennen, immer und ewig mir unsselbst erkennen, und betrachten, und in allemunserm Bewußtsein: schlechterdings von nichtswissen, als von uns selbst, und unsern eignenBestimmungen.
Ich sage: auch dagegen wirst du nichtseinwendcn können; denn wenn einmal dasaußer uns überhaupt uns nur durch un-ser Bewußtsein, selbst entsteht, so kann ohneZweifel auch das Besondere und Man-nigfaltige dieser Außenwelt auf keinem an-dern Wege entstehen; und wenn der Zusam-menhang dieses Außer uns mit uns selbstnur ein Zusammenhang in unsern Gedankenist, so ist der Zusammenhang der mannig-faltigen Dinge unter einander selbstohne Zweifel kein anderer. Zch könnte die Ge-
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