I. Ich verstehe dich nicht, aber hilf mirnach, denn ich wünjchre dich zu verstehen.
D. 6. Zch muß deine ganze Aufmerk-samkeit in Zlnspruch nehmen, denn ich bin gc-nöthigt hier tiefer zu gehen als? je, und weitanszuhvleu.
Was bist du?
I. Um dir deine Frage auf das allgemein,:sie zu beantworten; ich bin Zeh, ich selbst.
D. S.. Ich bin mit dieser Antwort sehr,wohl zufrieden. — Was bedeutet das, wenndu sagst: Zch: was liegt in diesem! Begriffe,und wie bringst du ihn z» Stande? r '
I. Zch kann mich hierüber nur dnrch.Ent,gegcnschung deutlich machen. — Das Dingsoll etwas seyn außer mir dem Wissenden. I chbin das Wissende selbst, Lins mir dem Wis-senden. — Es entsteht über das Vcwußtsemides erstem die Frage: wie kann, da das Dingnicht von sich weiß, ein Wissen vom Dingeentstehen; wie kann, da ich nicht scibst dasDing bin, noch irgend eine seiner Bestimmun-gen,