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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
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ein Spiegel, vor welchem die Gegenstände bloßvorüber gehen, ohne daß er leibst im Minde-sten dadurch verändert wird.

Aber dieser Unterschied spricht für mich.Ich lcheine um w mehr ein oelondercs, vonHer Empfindung meines Zustandes völlig un-abhängiges Bewußtseyn von einem Seyn, —ich sage von einem Seyn, — außer mirwirklich zu haben, da dieses letztere sich vondem crstereit auch der Art nach verschiedenfindet.

D. G. Du beobachtest gut; übereile dichnur nicht im Schließen.

Wenn das, worüber wir oben uns einvcr,standen haben, wahr bleibt, — und du unmit-telbar nur deiner selbst dir bewußt seyn kannst;wenn das Bewußtseyn, von welchem hier dieRede ist, ein Bewußtseyn deines Leidens nichtist, ein Bewußtseyn deines Thuns nicht sevnsoll, könnte cs denn nicht etwa ein nur nichtdafür erkanntes Bewußtseyn deines eignenSeyns seyn? — Deines Seyns, inwieferndu wisl eri d, oder Intelligenz bist?