D. G. Und dies thust du, deiner obigenVoraussetzung »ach, zufolge des Wissens,das d» wirklich hast, und wofür du einOrgan hast, und um dieses Wissens willen.
I- So ist's.
D. S. Dein wirkliches Wissen, — daSvon deinen Affectionen, ist dir gleichsam einunvollständiges Wissen, das, deiner Behauptungnach, durch ein anderes ergänzt werden muß.Dieses andere Neue denkst du dir, beschreibstdu dir, nicht als ein solches, das du hast, denndu hast cs keineswegcs, sondern als ein solches,das du eigentlich noch über dein wirkliches ha«ben solltest, und haben würdest, wenn du einOrgan dafür hattest. Du scheinst gleichsam zusagen: von den Dingen weiß ich freilich nichts;aber cs müssen doch Dinge seyn, und — wennich sie nur finden könnte, so würden sie sichfinden. Du denkst dir ein anderes Organ,welches freilich das Deinige nicht ist, und die«scs beziehst du auf sie, damit fassest du sic auf,immer n«r in Gedanken, wie sich versteht.