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Die Bestimmung des Menschen
Entstehung
Seite
76
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hens, Fuhlens u. 5 f. Deine Aussage: essind Gegenstände außer mir, stützt sich auf die,ich sehe, höre, fühle, u. s siI. Dies ist meine Meinung.

D. G. Nun, und wie weißt du dennwieder, daß du siehst, hörst, fühlst?

I- Zch verstehe dich nicht. Deine Fra-ge scheint mir sogar sonderbar.

D. (3. Ich will das Verständlich dersel-ben erleichtern. Siehst du etwa wieder deinSehen, und fühlst dein Fühlen; oder auch,hast du etwa noch einen besonderen höherenSinn, durch den du deine äußern Sinne, unddie Bestimmungen derselben wahrnimmst?

I. KcincSweges. Daß ich sehe, und füh-le, und was ich sehe und fühle, weiß ich un-mittelbar, und schlechthin; ich weiß es, indemcs ist, und dadurch, daß cs ist, ohne Vermit-telung und Durchgang durch einen andernSinn. Darum kam mir eben deine Fragesonderbar vor, weil sic diese Unmittelbarkeitdes Bewußtscyns in Zweifel zu setzen schien.