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fcyn ist mir unerträglich, ich verschmähe undverwünsche es. Ich will lieben, ich will michin Theilncchme verlieren, mich freuen und michbetrüben. Der höchste Gegenstand dieser Thcil-nähme für mich bin ich fclbst; und das einzigean mir, womit ich dieselbe fortdauernd ausfnl-len kann, ist mein Handeln. Ich will allesaufs beste machen; will mich meiner frenen,wenn ich recht gcthan habe; will mich übermjch betrüben, wenn ich unrecht that; und so-gar diese Betrüblich soll mir süß seyn; dennes ist Theilnahme an mir selbst, und Unter-pfand der künftigen Besserung. — Zn derLiebe nur ist das Leben, ohne sie ist Tod undVernichtung'.
Aber kalt und frech tritt das entgegenge-setzte System hin, und spöttelt dieser Liebe.Ich bin nicht, und ich handle nicht, wenn ichdasselbe höre. Der Gegenstand meiner innig-sten Zuneigung ist ein Hirngespinst, eine greif-lich nachzuweisende grobe Täuschung. Statt
meiner